Fünf der Kelche
Element Wasser
Astrologie Mars im Skorpion
Zahl 5 (Krise, Konflikt)
Ja/Nein Nein
Thema Emotionaler Tiefpunkt

Fünf der Kelche

Fünf der Kelche

Verlust, Trauer und Reue

Weine nicht über verschüttete Milch. Drei Kelche sind gefallen, aber zwei stehen noch. Dreh dich um!

Die Fünf der Kelche ist die Karte des Herzschmerzes. Etwas ist zerbrochen. Wir trauern dem nach, was wir verloren haben, und sehen dabei nicht, was uns geblieben ist. Es ist der Schmerz, der (noch) keine Hoffnung zulässt.

Einführung

Eine Gestalt in einem schwarzen Umhang steht mit gesenktem Kopf da. Vor ihr liegen drei umgestürzte Kelche, aus denen roter Wein (oder Blut/Lebenskraft) fließt. Doch hinter ihr stehen zwei Kelche aufrecht. Sie sieht sie nicht, weil sie so fixiert auf den Verlust ist.

Im Hintergrund fließt ein Fluss, und eine Brücke führt zu einer Burg. Das zeigt: Das Leben fließt weiter, und es gibt einen Weg zurück nach Hause (Sicherheit), aber man muss sich erst von der Trauer abwenden. Die Karte symbolisiert Schmerz, Liebeskummer und das Gefühl des Scheiterns. Aber sie enthält auch immer das Versprechen, dass nicht alles verloren ist.

TraurigkeitBereuenTrennungFokus auf NegativesEmotionales Erbe

Liebe und Beziehungen

Trennungsschmerz. Scheidung. Man trauert einer alten Liebe nach und ist blind für neue Interessenten. Enttäuschung über den Partner.

Karriere und Arbeit

Scheitern eines Projekts. Kündigung oder Degradierung. Verlust der Reputation. Gefühl, dass alle Mühe umsonst war. Ein Deal ist geplatzt.

Geld und Finanzen

Finanzielle Einbußen. Verluste, Fehlinvestitionen. Verlust einer Einnahmequelle. Bedauern über ausgegebenes Geld.

Spiritueller Weg

Dunkle Nacht der Seele. Glaubenskrise. Gefühl der Verlassenheit. Notwendigkeit durch das Leid zu gehen, um gereinigt zu wachsen.

Fazit

Die Fünf der Kelche ist eine Lektion in Akzeptanz. Es tut weh zu verlieren, aber noch schmerzhafter ist es, in der Vergangenheit zu leben. Wenden Sie sich dem Licht zu. Das Hauptergebnis des Arkans ist Weisheit durch Leid.

Ich lasse meinen Schmerz los und nehme dankbar an, was mir geblieben ist.