
Münzen Sechs
Sechs der Münzen
Großzügigkeit, Teilen und Gleichgewicht
Die Sechs der Münzen ist die Karte des Gebens und Nehmens. Ein reicher Kaufmann verteilt Münzen an die Armen. Aber es ist keine Einbahnstraße: Es geht um den Kreislauf der Fülle. Wer gibt, empfängt auch. Wer empfängt, sollte dankbar sein.
Einführung
Ein wohlhabender Mann in roter Kleidung (Aktivität) hält eine Waage in der einen Hand und verteilt mit der anderen Geld an zwei kniende Bettler. Die Waage zeigt, dass er nicht willkürlich gibt, sondern gerecht. Er wägt ab, wer wie viel braucht.
Die Karte thematisiert soziale Unterschiede, Philanthropie und das Gleichgewicht von Macht. Der Reiche hat die Macht zu geben, die Armen haben die Demut zu empfangen. Es ist ein momentaner Zustand – das Rad kann sich drehen.
Liebe und Beziehungen
Gegenseitige Unterstützung. Ein Partner hilft dem anderen (finanziell oder emotional). Balance zwischen Geben und Nehmen finden. Großzügigkeit gegenüber dem Liebsten.
Karriere und Arbeit
Gehaltserhöhung. Ein Mentor fördert dich. Du bekommst ein Budget bewilligt. Oder: Du hilfst Kollegen und teilst dein Wissen. Fairer Handel.
Finanzen
Geld kommt rein (Geschenk, Prämie) oder du spendest für einen guten Zweck. Kreditzusage.
Karma
Du erntest, was du gesät hast.
Fazit
Die Sechs der Münzen erinnert dich: Niemand ist eine Insel. Wir sind alle verbunden durch das Geben und Nehmen. Sei ein Kanal für die Fülle, kein Staudamm. Was du gibst, kommt zu dir zurück.
Ich gebe mit offenem Herzen und empfange mit Dankbarkeit. Mein Leben ist in Balance.