
Schwerter Sechs
Sechs der Schwerter
Aufbruch, Übergang und Hoffnung
Die Sechs der Schwerter markiert einen Übergang. Du verlässt ein stürmisches Gewässer und steuerst auf ruhigere Ufer zu. Es ist eine Reise – sei es physisch oder geistig – weg von Problemen und hin zu einer Lösung. Du nimmst zwar dein „Gepäck“ mit, aber das Schlimmste liegt hinter dir.
Einführung
Ein Fährmann stakt ein Boot über das Wasser. Im Boot sitzen Passagiere – oft als Frau und Kind gedeutet –, die in Tücher gehüllt sind und den Kopf gesenkt halten. Sechs Schwerter stecken senkrecht im Boot, ohne es zu versenken. Das Wasser zur Rechten ist unruhig, zur Linken wird es glatt und ruhig.
Die Szene strahlt eine melancholische Stille aus. Es ist keine Vergnügungsreise, sondern eine notwendige Flucht oder ein Umzug. Die Schwerter symbolisieren die Gedanken oder Sorgen, die man mitnimmt, die einen aber nicht mehr am Weiterkommen hindern. Man wird unterstützt und geführt.
Liebe und Beziehungen
Gemeinsam schwierige Zeiten überwinden. Manchmal: Man verlässt eine toxische Beziehung, um seinen Frieden zu finden. Versöhnung nach einem Streit.
Karriere und Arbeit
Jobwechsel oder Standortwechsel. Eine Dienstreise. Ein schwieriges Projekt wird in ruhigeres Fahrwasser gelenkt. Pragmatische Lösungen finden.
Wohnen
Umzug in eine andere Stadt oder ein anderes Land (oft übers Wasser).
Psychologie
Denkweisen ändern. Sich von Ängsten distanzieren. Therapie beginnen.
Fazit
Die Sechs der Schwerter ist ein leises „Aufatmen“. Du musst nicht mehr kämpfen. Lass dich treiben, lass dir helfen. Die Richtung stimmt. Es geht einem besseren Ort entgegen.
Ich bewege mich in Richtung Frieden und Klarheit. Ich lasse die Stürme hinter mir.