
Schwerter Sieben
Sieben der Schwerter
Taktik, Täuschung und Strategie
Die Sieben der Schwerter ist die Karte des Diebes, des Spions oder des Einzelgängers. Jemand schleicht sich davon und nimmt etwas mit, das ihm vielleicht nicht gehört. Es geht um List, Tücke und unkonventionelle Lösungen. Manchmal muss man schlau sein, um zu überleben, manchmal betrügt man sich selbst.
Einführung
Ein Mann schleicht sich aus einem militärischen Lager davon. Er trägt fünf Schwerter in seinen Händen, zwei weitere bleiben im Boden stecken. Er blickt über die Schulter zurück, grinsend, als ob er stolz auf seinen Coup wäre. Der Hintergrund ist gelb (Geist/Licht).
Er konfrontiert seine Feinde nicht direkt, sondern schwächt sie, indem er ihre Waffen stiehlt. Das ist schlau, gilt aber oft als unehrenhaft. Die Karte kann bedeuten, dass man sich „davonstiehlt“ – vor Verantwortung, vor einer Aussprache oder tatsächlich mit Beute.
Liebe und Beziehungen
Unehrlichkeit. Fremdgehen. Man schleicht sich aus der Beziehung, ohne „Schluss“ zu machen (Ghosting). Geheimnisse vor dem Partner.
Karriere und Arbeit
Strategisches Vorgehen. Man muss taktieren („Office Politics“). Spionage (Konkurrenzanalyse). Manchmal: Eine geniale, unkonventionelle Lösung finden („Out of the Box“ denken).
Geld und Finanzen
Vorsicht vor Betrug oder Kleingedrucktem. Steuertricks. Risikoreiche Manöver.
Verhalten
Man drückt sich vor einer Aufgabe. „Sich aus dem Staub machen“.
Fazit
Die Sieben der Schwerter rät zur Klugheit. Sei kein offenes Buch. Behalte deine Pläne für dich. Aber werde nicht zum Betrüger. Es gibt einen schmalen Grat zwischen Strategie und Lüge. Wandle weise.
Ich handle klug und überlegt. Ich kenne den Unterschied zwischen Diskretion und Täuschung.