
Schwerter Zehn
Zehn der Schwerter
Das Ende, Verrat und Neuanfang
Die Zehn der Schwerter sieht schrecklich aus: Ein Mann liegt am Boden, zehn Schwerter im Rücken. Es ist das Bild der totalen Niederlage. Aber die gute Nachricht ist: Schlimmer kann es nicht mehr werden. Der Tiefpunkt ist erreicht. Von hier an geht es nur noch aufwärts.
Einführung
Ein Mann liegt flach auf dem Bauch am Ufer eines Gewässers. Zehn Schwerter stecken in seinem Rücken, von oben bis unten. Der Himmel ist schwarz, aber am Horizont zeigt sich ein goldener Streifen der Dämmerung.
Dies ist die Karte des „Overkills“. Ein Schwert hätte gereicht, aber es mussten zehn sein. Das deutet auf Drama, Übertreibung oder ein massives Ego-Problem hin, das nun stirbt. Es ist ein schmerzhaftes, aber definitives Ende. Keine Hoffnung mehr auf das Alte, keine Illusionen. Der nackte Boden der Tatsachen.
Liebe und Beziehungen
Trennung, die endgültig ist. Betrug, der alles zerstört. Man fühlt sich „erstochen“. Das Ende einer Illusion in der Liebe.
Karriere und Arbeit
Jobverlust. Kündigung. Firmenpleite. Ein Projekt wird eingestampft. Burnout (totaler Systemabsturz).
Finanzen
Totalverlust. Ruin. Man steht vor dem Nichts.
Spiritualität
Ego-Tod. Die schmerzhafte Zerstörung des falschen Selbstbildes. Erwachen.
Fazit
Die Zehn der Schwerter sieht schlimm aus, ist aber eine der hoffnungsvollsten Karten. Warum? Weil die Angst vor dem Ende vorbei ist. Es ist passiert. Jetzt kannst du nur noch gewinnen. Steh auf und geh der Sonne entgegen.
Ich lasse das Alte los und begrüße meinen Neustart. Die Sonne geht auf.